Fliegende Kisten zwischen Leipzig und Halle

 Antonov An-124-100 der Volga-Dnepr Airlines

DHL-Frachtmaschine

 Landeanflug über Kursdorf

Kalitta Air im Landeanflug bei Wiederitzsch

Interflug-Maschinen im Herbst 2008

DM-STA der Lufthansa / Interflug
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Reichstor und Dinterplatz in Borna

 Verschickt am 16. Juni 1913. Das blaue Kreuz markiert das Hotel, Konzert- und Ballhaus "Zur Börsenhalle".

 Dieselbe Ansicht im April 2016
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Handelshaus am Brühl 56 in Leipzig

Das denkmalgeschützte Backsteingebäude wurde vor 1908 an der Straße der Pelzhändler im Herzen Leipzigs erbaut. Wie an diesem Standort üblich, waren auch in diesem Haus verschiedene Firmen für Rauchwaren und Pelze ansässig.

Zu ihnen gehörte Hermann Philippsberg, ein Geschäft das, für heutige Ohren befremdlich anmutend, unter anderem Opossum, Hamster- und Katzenfell in seinem Angebot hatte. Die jüdische Familie stammte aus Schlesien und ließ sich in Leipzig nieder. Hier firmierte sie unter der Adresse Brühl 56-58.

Es ist für die Leipziger Innenstadt ein seltener Umstand, dass Häuser diesen Alters den Krieg und den darauf folgenden Abriss überstanden haben.

Lange stand das Haus leer und verfiel, doch im April 2016 gab es wieder rege Bauaktivität.
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Die Baustelle am Brühl - wie ging es weiter

Nach Abschluss der archäologischen Grabungen begannen im März 2016 die Bauarbeiten für ein neues Geschäftshaus. Die Aufnahmen wurden Mitte April gemacht.

Das "Bernstein-Carré" schließt eine der letzten Lücken am Brühl. Mit den schon in den Vorjahren gebauten Häusern wird Leipzigs ehemalige Nobeladresse damit ein modernes Gepräge erhalten.

Die Optik mit schlichten, klaren Linien hebt sich deutlich von den sanierten Altbauten ab, hier rechts im Bild.

Ähnliche Architektur in der Nachbarschaft vermittelt einen Eindruck, wie es später einmal aussehen soll.

Das Bildermuseum zumindest wird durch den Neubau von der Straßenseite in den Innenhof gerückt.

Durch den Erdaushub verschwinden leider auch die letzten Reste der jahrhundertealten Steinhäuser.
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Obstbaumblüte am Mondsee

Ein paar Naturschönheiten haben den Tagebau glücklicherweise überlebt.

Dazu gehören diese wundervollen Obstbäume.

Solche Exemplare sind in dieser Gegend nicht mehr allzu häufig.

Umso mehr freut man sich über den Anblick der früher so typischen Auenlandschaft.

Denn ohne Bäume kann auch der Mensch nicht existieren.


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Wandelgänge am Mondsee

Im März 2015 wurde beim Parkplatz am Mondsee ein Wandelgarten eingeweiht. Er ist eine Erinnerungsstätte aller Dörfer, die für die Tagebaue Pirkau und Profen abgebaggert wurden. Bei der Anlage diente eine historische Landkarte als Vorbild. Die Gedenksteine haben die Umrisse der ehemaligen Dörfer. Von einem hölzernen Aussichtsturm kann man die Landschaft überblicken.

Hier fällt die Entscheidung schwer: Wie in einem Labyrinth...

Doch nur ein paar Stufen hinauf...

...und schon liegt einem die kleine Welt zu Füßen.

Zwischen den Bäumen schimmert das blaue Wasser des Mondsees.

An dieser Stelle wird an Domsen erinnert...

...und das ist die Miniatur des Mitte der achtziger Jahre verschwundenen Dobergast.
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Am Mondsee bei Hohenmölsen

Der Mondsee liegt im südlichen Sachsen-Anhalt am Rand des Tagebaus Profen. Er ist wie die anderen Gewässer dieser Gegend ein künstlicher See. Seit seiner Flutung im Jahr 1990 ist er ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie. Seit 2002 verfügt er über einen Campingplatz. An seinem Ufer befindet sich ein Sandstrand mit Wasserrutsche und Rastplätzen. Inmitten weiter Landschaft gelegen, ist der Mondsee auch als Zwischenstopp für Radfahrer geeignet. Am See gibt es ein kleines Strandlokal.

 Rastplatz

 Badestrand

 Wasserrutsche

 Anlegestelle

 Strandlokal "Seeblick"

Baggerschaufel
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Obstbaumlandschaft rund um Kursdorf

Der April 2016 war in Sachsen im Durchschnitt etwas zu trocken und konnte milde Temperaturen aufweisen. Über 20 Grad stieg das Thermometer nur am 5. April. Gegen Ende des Monats sank die Tiefsttemperatur am 25. April gar noch einmal auf frostige - 1,1 Grad.

Auch in Kursdorf sind die Obstbäume in voller Blüte. Hier ein etwas älteres Exemplar...

...und nebenan ein junger Kirschbaum.

Am Ortsausgang stehen die Bäume wunderbar aneinandergereiht.

Wenn es blüht, dann ist auch der Sommer nicht mehr fern.

Die alte Landstraße hat sich ihre Reize bewahrt.

Und selbst wo sie aufhört, steht noch ein einzelner Baum am Rand des Flughafengeländes.

Kursdorf im Abendlicht
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Rund um den Flughafen Leipzig/Halle

Ein Besuch am Flughafen lohnt sich immer, auch wenn man gerade nicht verreist.

Reisebüros im Zentralterminal haben täglich geöffnet und geben bereitwillig Auskunft.

 Wozu weit fahren? Das Dessauer Technikmuseum Hugo Junkers unterhält am Flughafen eine interessante Ausstellung.

Zu sehen: Im Vordergrund der S-Bahnhof, hinten die im Jahr 2000 eingeweihte Start- und Landebahn und das Hangar der Volga-Dnepr-Airlines.

Der Plattenbau wurde als Tower und Wetterstation errichtet. Seitlich befindet sich ein Aussichtsturm mit gutem Blick auf die Landebahn.

Der Flughafen wird auch von manchen Fernbuslinien bedient.

Neuer Tower hinter der A 14

 DHL-Frachtzentrum
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