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Kunigundenkirche Borna

Die Kunigundenkirche wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Sie befindet sich inmitten eines ehemaligen Friedhofs, zwischen der Altstadt und einer dörflich anmutenden Umgebung.

 Der steinerne Torbogen am Eingang stammt aus der Zeit nach der Reformation.

 Auf dem Gelände wurde nach dem Ersten Weltkrieg ein Ehrenhain für die Gefallenen aus der Stadt Borna angelegt.

 Bis heute sind hier die Grabsteine und einige Denkmäler zu sehen.

Im Jahr 2016 finden einmal wieder Sanierungsarbeiten statt. Die Akustik der im romanischen Stil erbauten Hallenkirche muss bei Predigten und Konzerten ein wahrer Ohrenschmaus gewesen sein.

Sollte die hölzerne Decke entfernt werden, könnte sich die Kirche wieder in ihrem ursprünglichen Zustand präsentieren.

 Die Grabplatten wurden während der Bauarbeiten sorgsam verhüllt.


Ein Glockenturm fehlt, was bei romanischen Kirchen nicht unüblich ist. An seiner Stelle ruft dies Geläut die Gläubigen ins Haus.

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