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Ehrenhain an der Kunigundenkirche Borna

Nach dem Ersten Weltkrieg legte die Trauergemeinde bei der Kunigundenkirche ein Gräberfeld für ihre Verstorbenen an.

Die Inschriften sind mittlerweile verblasst. Doch bis heute wird der "Ehrenhain" gerne von den Angehörigen besucht, und so könnte in naher Zukunft eine Generalüberholung der alten Grabsteine unverzichtbar sein.

Gleich nebenan steht der zu DDR-Zeiten errichtete Kirchenbau der Freien Evangelischen Gemeinde.

Die großen Gedenksteine wurden von Vereinen gestiftet, zum Beispiel dieser vom Turnverein 1844 Borna.

Dieser Stein erinnert an die gefallenen Kameraden des Turnvereins Vater Jahn in Borna.

Auch die Jugend zu Blumroda erinnerte mit diesem Gedenkstein und der Inschrift "Unsern tapfern Helden 1914-18" ihren im Krieg Verstorbenen. Das Dorf ist seit den fünfziger Jahren wegen eines Tagebaus von der Landkarte verschwunden.

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