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Ehemaliger Steinbruch in Beucha

Früher wurden in Beucha Steine abgebaut. Der See rund um die Bergkirche ist ein Überrest aus dieser Zeit. Nach Beendigung des Betriebs wurde die Grube mit Wasser gefüllt.

Am Rand des Geländes stehen verschiedene Relikte. Hier rechts ein Werkstein aus Findlingen und ein Werkstein aus Hartgestein. Sie sind zwischen 4 Milliarden und 300 Millionen Jahre alt und stammen aus dem Präkambrium bis Karbon. Die Herkünfte der Steine liegen zum Teil im Erzgebirge und der Oberlausitz, aber auch in Schweden.

Modell eines Hügelgrabes

 Angefangen im Kaiserreich, wurden die Steinbrüche Beucha rund 100 Jahre intensiv genutzt. Daran erinnert ein Denkmal, 1984 in Nachbarschaft zur ehemaligen Grube aufgestellt.

 Das Leipziger Völkerschlachtdenkmal wurde mit Granitsteinen aus Beucha erbaut.

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