Neubau LKG-Carré in Leipzig

 An der Ecke Stephanstraße / Prager Straße liefen im August 2013 die Bauarbeiten für ein neues Wohnhaus mit Ladeneinheiten.

Der Alte Johannisfriedhof auf der anderen Seite, nebenan die Leipziger Kommissions- und Großbuchhandelsgesellschaft. Das Gebäude wurde in das Projekt mit einbezogen.

Die ursprüngliche Einweihung war für 2015 geplant, doch im Februar 2016 ist das LKG-Carré immer noch nicht fertig.

An der Kreuzung Stephanstraße / Goldschmidtstraße befindet sich gegenüber das Max-Planck-Institut.

Die Ecke zur Prager Straße ist leicht erhöht, um einen städtebaulichen Akzent zu setzen.
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Mäanderhaus in Leipzig

In der Auguste-Schmidt-Straße befindet sich ein Bauwerk mit einer ganz besonderen Ausstrahlung.

Das alte Haus hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel.

Sein Äußeres ist mit unzähligen Mäandern verziert.

Mäander sind an Bauten in Mitteleuropa verhältnismäßig wenig anzutreffen. Sie kommen meist im Mittelmeerraum, besonders in Griechenland und Italien vor.


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Wohnanlage an der Goldschmidtstraße in Leipzig

Auf dem zentral gelegenen Grundstück herrscht rege Bautätigkeit.

In Nachbarschaft befindet sich das Mendelssohnhaus, in dem der berühmte Komponist einige Jahre seines Lebens verbrachte.

Straßenseitig wird dieses Wohnhaus mit sechs Stockwerken errichtet.

Ein Verbindungsbau liegt zwischen den beiden Häusern. Für die Bewohner steht eine Tiefgarage zur Verfügung.

Die Ringbebauung trennt die Wohnanlage von der Innenstadt. Dahinter erkennt man das Unihochhaus und das Gewandhaus.

Blick vom Hof des Mendelssohnhauses

Neubauten in der Auguste-Schmidt-Straße

Beim Aushub des Erdreichs entdeckte man einen Bunker aus DDR-Zeiten, der im Falle eines Angriffs mehrere hundert Leute hätte aufnehmen können.

Der Bunker, hier im Hintergrund zu sehen, diente vermutlich zur Ergänzung für die Ringbebauung. Sie wurde in den 1950er Jahren als architektonisches Glanzstück der frühen DDR errichtet.

Die Wohnungen waren modern ausgestattet und der höheren Gesellschaft vorbehalten. So lässt sich auch erklären, weshalb gerade an dieser Stelle ein solcher Bunker entstand.
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Bahnhof Plagwitz

 Der Bahnhof Plagwitz liegt an den Strecken Saalfeld-Gera-Zeitz-Leipzig und Markkleeberg-Plagwitz. Er wurde im Oktober 1873 eingeweiht.

 Mit der Eröffnung des Bahnhofs begann eine Epoche des industriellen Aufschwungs für das damals ländliche Plagwitz.

Ehemalige Fahrkartenausgabe

Bahnhofswirtschaft

Bahnhofsvorplatz

Autovermietung

 Am Güterbahnhof konnten die Fabriken in Plagwitz und Lindenau ihre Waren nach halb Europa verschicken.

"Rauchen verboten"

Straßenbahnrondell
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Der Bürgerbahnhof Plagwitz

Von der Antonienbrücke gesehen

Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Plagwitz wurde in den letzten Jahren das Projekt "Bürgerbahnhof" erfolgreich in die Tat umgesetzt. Das Erbe der Industriezeit konnte erhalten und für die Bewohner der umliegenden Stadtteile zugänglich gemacht werden.

Alter Bahnsteig

Früher wurden hier Waren aus den Fabriken in Lindenau und Plagwitz umgeschlagen, fuhren Bahnen nach Markkleeberg und nach Hof. 2009 wurde die Initiative Bürgerbahnhof Plagwitz ins Leben gerufen.

Spielplatz

Seitdem ist der Verein aktiv, um einen ansprechenden Erholungsraum zu schaffen. Im Rahmen der Neugestaltung werden neue Bäume gepflanzt, entstehen blühende Gärten, ein Ballspielplatz, Kletterwand, Bänke um zu ruhen oder auch mal zu feiern.

Rast auf einer Bank

Natürlich dürfen dabei auch jene Orte nicht fehlen, die an die Geschichte des alten Industriebahnhofs erinnern.

Güterbahnhof mit Kletterwand
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Güterbahnhof Plagwitz

Im 19. Jahrhundert bekam Plagwitz einen der ersten und größten Industriebahnhöfe Europas. Die einstigen Bauerndörfer Lindenau und Plagwitz wandelten sich zu Arbeiterwohnquartieren und Standorten voluminöser Fabriken.

Neben den Güterschuppen wurden neue Bäume gepflanzt.

Hinter dem Bahnübergang in der Markranstädter Straße verschwinden die Schienen in einem Gartengrundstück.

Im Zollschuppen hat sich ein soziokultureller Verein angesiedelt.

Wasserturm am Bahnhof Plagwitz

Blick in eine Baracke am Wasserturm

Ehemalige DB-Zentrale

Industrielampe

Diesellok
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Neubau der Antonienbrücke in Leipzig

Im Mai 2014 begann zwischen den Leipziger Stadtteilen Lindenau, Plagwitz und Kleinzschocher ein längerfristiges Bauvorhaben. Dies beinhaltet den Neubau der Antonienbrücke und den Ausbau der Antonienstraße. Die geplante Dauer ist bis März 2017 anvisiert.

Die Baumaßnahme dient als Ergänzung zur Umgestaltung des ehemaligen Güterbahnhofs Plagwitz. Diese Aufnahme zeigt die Antonienbrücke mit den Bahnanlagen im August 2011.

Ein Blick von der Antonienbrücke auf den neu gestalteten "Bürgerbahnhof" im Januar 2016.

 Ein Baukran reiht sich an den nächsten. Für Fußgänger, Autos und die Straßenbahn gibt es getrennte Fahrbahnen. Der KFZ-Verkehr wurde einspurig geregelt.

 Das Stellwerk befindet sich südlich der Antonienbrücke.

Für die Straßenbahn wurde eine provisorische Lösung geschaffen.

Unterführung nach Lindenau zur Saarländer Straße

Ersatzhaltestelle Diezmannstraße

 Abzweig der S-Bahn nach Grünau
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