Businesspark Leipzig

Das Bürogebäude erstreckt sich an der Maximilianallee, zwischen der Leipziger Innenstadt und der Neuen Messe auf einer Fläche von über 70.000 Quadratmetern.

Im Businesspark Leipzig sind zahlreiche bekannte Unternehmen ansässig. Ein Café und Bistro mit Seminarraum befindet sich ebenfalls vor Ort.

Auf der Rückseite sorgt üppiges Grün für die nötige Ausgeglichenheit. 

Seit Dezember 2013 hält die S-Bahn gleich neben dem Businesspark, am Haltepunkt Leipzig-Nord.
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Rund um den Schönefelder Stannebeinplatz

Der Platz im Leipziger Stadtteil Schönefeld ist nach Friedrich Wilhelm Stannebein benannt, einem ehemaligen Einwohner, der sich um den Ort verdient gemacht hat. 

Stannebein wurde 1816 in Zörbig geboren und kam als junger Mann nach Schönefeld. Er betrieb eine Windmühle mit einer Gartenwirtschaft, die sich an der Stelle der heutigen DSL Bank befand. Darüber hinaus widmete er sich jahrelang der Meteorologie und hielt seine Wetterbeobachtungen schriftlich fest.

 Rechts geht es über die Hermann-Liebmann-Brücke zur Neustadt.

Sehr alte Häuser dominieren hier das Straßenbild. Sie wurden noch zu der Zeit gebaut, als Schönefeld ein eigenständiger Ort war.

So ist man auch bestrebt, die Häuser wieder in einen guten Zustand zu versetzen.
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Impressionen aus der Leipziger Neustadt

Am Bahnbetriebswerk

Hermann-Liebmann-Brücke

 Schulze-Delitzsch-Straße

Sattes Grün am Neustädter Markt

Die Heilig-Kreuz-Kirche

Wilhelm-Wander-Schule
 
Zugewachsene Tür

 Alter Bahnübergang

 Blick nach Schönefeld
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Lokschuppen mit Drehscheibe an der Hermann-Liebmann-Straße

Der Lokschuppen IV im Bahnbetriebswerk Leipzig Hauptbahnhof Süd wurde 1905 erbaut.

Im Januar 2012 entstand an der Anlage und darin befindlichen Waggons ein hoher Sachschaden durch Brand. Die Bahn gab Abbrucharbeiten in Auftrag, die am 15. Juni 2015 begannen.

Beim Rückbau stehen umfangreiche Gleisarbeiten mit auf dem Programm. Im Betriebswerk befinden sich drei weitere Lokschuppen, die aufgrund ihres Alters und der Kapazität sicherlich erhaltenswert sind.

Das Verwaltungsgebäude der DB an der Hermann-Liebmann-Straße

 Innenhof und Blick auf den Lokschuppen

 Durchfahrt zwischen Verwaltung und Lokschuppen

 Bagger bei der Arbeit

 Backsteinbau neben der Einfahrt
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Bahnbetriebswerk Leipzig Hauptbahnhof Süd

Gute Sicht von der Hermann-Liebmann-Brücke...

...für Zugfans ein besonderer Augenschmaus.

Die Burgenlandbahn mal außerhalb von Sachsen-Anhalt

Die Bahnstrecke von Leipzig nach Dresden
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Heilig-Kreuz-Kirche am Neustädter Markt

Die alte Backsteinkirche wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Der Architekt war Paul Lange, der in Dresden studierte und in Wien und Paris tätig war. Er war Erbauer zahlreicher Kirchen in Leipzig und ganz Sachsen, unter anderem der Emmauskirche in Sellerhausen.

Der Stil der Kirche entspricht dem der Gründerzeit und passt sich an die umgebende Bebauung an. Große Teile der Einrichtung wurden direkt in Leipzig hergestellt.

Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Heilig Kreuz bietet regelmäßige Gottesdienste, Gesprächskreise und Veranstaltungen.
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