Jugendstilfiguren an Schleußiger Häusern




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Der Bahnhof in Altenburg

Der Bahnhof wurde 1878 erbaut und ist mit seiner einzigartigen Architektur ein Vorzeigeobjekt der damaligen Zeit. Er liegt an der Bahnstrecke von Leipzig nach Zwickau.

Blühender Baum gegenüber dem Bahnhof

Der Busbahnhof
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Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg

Die Geschichte des Museums reicht rund 200 Jahre zurück, als 1817 die Naturforschende Gesellschaft des Osterlandes gegründet wurde. Seit 1908 hat es seinen Sitz am Rande des Schlossparks. 

Das Mauritianum wurde nach Prinz Moritz von Sachsen-Altenburg benannt und beherbergt Sammlungen der Naturkunde und der Völkerkunde. Dies umfasst Ausstellungen der Geologie, Wirbeltiere, Insekten, Botanik und völkerkundliche Gegenstände. Außerdem gehört eine Bibliothek mit themenbezogenen Büchern und Zeitschriften zum Museum.


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Lindenau-Museum Altenburg

1848 gründete der Altenburger Staatsmann Bernhard August von Lindenau ein Museum mit einer kunsthistorischen Sammlung. Im Jahre 1876 bezog das Museum die Räume in dem heutigen Gebäude. Berühmt sind die Sammlungen früher italienischer Malerei seit dem 13. Jahrhundert. Daneben widmet sich das Museum der modernen Malerei mit Schwerpunkt auf Mitteldeutschland und Berlin.

Auch andere Bereiche sind im Lindenau-Museum vertreten. Dazu zählt eine Abgusssammlung antiker Skulpturen, und eine Ausstellung mit antiken Tonwaren des griechischen Kulturraumes. 

 Vom Schlosspark aus gesehen
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Der Marktplatz in Altenburg

Ein Ort für Wochenmärkte und Volksfeste, wie hier der Bauernmarkt, auf dem reichlich für Speis und Trank gesorgt ist. Ansonsten lässt sich hier ein Bummel durch die Geschäfte mit einem Kaffee und Kuchen verbinden.

 Die Sporenstraße

Das Rathaus ist in etwa so alt wie das Leipziger Rathaus. Es stammt aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Blick zur Brüderkirche, Ecke Markt / Jüdengasse

Blick von der Brüderkirche auf den Markt und das Rathaus
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Kirchen in Altenburg

Die Bartholomäikirche

Die Roten Spitzen sind Teil der ehemaligen Marienkirche

Die Brüderkirche
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Am Brühl in Altenburg

Ein idyllischer Platz, umgeben von barocken Häusern wie hier dem Seckendorffschen Palais, erbaut für den Reichsgraf Friedrich Heinrich von Seckendorff, und dem markanten Skatbrunnen...

...oder dem Amtsgericht.

Seitlich informieren drei Tafeln zu den Sehenswürdigkeiten am Platz. Ein Schild weist auf das Historische Friseurhaus in etwa 100 Metern Entfernung hin, in dem sich ein original erhaltener Friseursalon aus den 1920er Jahren befindet. Er kann zu den Öffnungszeiten oder nach Voranmeldung besichtigt werden.

Wappen von 1512 am Kanzleigebäude
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Das ehemalige Postamt in Altenburg

 Das Altenburger Postamt wurde um die Jahrhundertwende um 1900 erbaut.

Im April 2015 steht es leer und ist als zu verkaufen ausgeschrieben.

Viele schöne Details machen den Reiz dieses historischen Gebäudes aus.

Zugang zum Innenhof

Laderampe an der Seite
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Das Theater in Altenburg

In drei Sälen werden Philharmonische und Familienkonzerte, ebenso wie Schauspiele und Opern abgehalten. Außerdem finden hier die bekannten Prinzenraubfestspiele statt.

Schon vor dem Krieg war das offiziell Landestheater Altenburg genannte Festspielhaus eine große Adresse, deren Ruhm bis weit über die Grenzen der Stadt hinaus drang.

 Das Theater liegt vor den Toren der Altstadt, am Fuße des Schlossbergs.
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Residenzschloss Altenburg

Das Schloss war der Sitz der Herzöge von Sachsen-Altenburg. Sie regierten von hier aus ein großes Territorium, das einem heutigen Staat vergleichbar ist. Die Herzöge gingen aus den alten Wettinern hervor, dem Herrschergeschlecht das die Geschichte Mitteldeutschlands über Jahrhunderte prägte.

In dem Museum lässt sich die ganze Geschichte des Schlosses und der Herzöge miterleben. Die Wettiner spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihr Leben wird durch Gemälde, historische Gegenstände und detaillierte Informationen dargestellt. Für die Besucher werden auch Führungen angeboten.

 Der Festsaalflügel mit dem Hausmannsturm aus dem Mittelalter

 Rundgang wie zu alten Zeiten

Idylle im Innenhof des Schlosses

Aufgang zum Schloss
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Mittelaltermarkt in Altenburg

Am 18. und 19. April 2015 fand in Altenburg auf dem Schloss ein Mittelaltermarkt statt.

 Dabei traten allerlei Künstler auf, es wurde für das leibliche Wohl gesorgt, und es gab die Gelegenheit, zeitgenössische Produkte zu bestaunen und zu erwerben.

Anhand verschiedener Aufbauten konnte man sehen, was die Leute im Mittelalter machten. Wie hier am Beispiel der Holzverarbeitung...

...oder in Form eines historischen Grills.

Hier werden Textilien gezeigt, so wie sie früher hergestellt wurden.

Ein Stand mit Korbwaren aller Art
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Ostereierstrauch an der Auenkirche in Markkleeberg

Ein frühlingshafter Strauch, bunt behängt mit Ostereiern

Ein lang gehegter Brauch im Christentum, der an die Bedeutung der Osterzeit erinnert.

Viele Leute feiern jedes Jahr die Auferstehung Jesu Christi und sind fröhlich im Kreise ihrer Familie.

Aufgenommen am Tag der Sonnenfinsternis, am 20. März 2015 gegen 11.10 Uhr
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Zwei alte Ansichten aus dem Zeitzer Forst

Blick nach der Schneidemühle

Partie im Zeitzgrund bei Papiermühle Klosterlausnitz-Roda
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