Ein frohes neues Jahr 2015!

 Unseren Lesern wünschen wir alles Gute, viel Glück und Erfolg im neuen Jahr.
Bild: Die Thomaskirche in Leipzig.
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Leipzig, die Bahnhofshalle im Advent

Viele Lichter verzaubern das Herz der Besucher. Hier kommt man in Leipzig an, kann in den Promenaden shoppen gehen oder direkt weiter in die Innenstadt. 


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Ausblick auf das vorweihnachtliche Leipzig

Hier liegt einem die Stadt zu Füßen und man sieht das geschäftige Leben pulsieren, während einem der Wind um die Nase weht.


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Leipzig, der Hauptbahnhof in der adventlichen Dämmerung

Die Anreise mit dem Zug zum Leipziger Weihnachtsmarkt ist nur zu empfehlen. Zur Adventszeit ist die Innenstadt immer sehr gut gefüllt mit Besuchern und man findet kaum Parkplätze. Überdies sind die Straßen dementsprechend voll.


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Leipzig, Weihnachtsschmuck auf dem City-Hochhaus

Adventliche Stimmung in luftiger Höhe


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Leipzig, Barfüßergäßchen im Advent

Sitzen und einen Moment vom Trubel des Alltags abschalten...
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Leipzig, Nussknacker am Eingang zum Weihnachtsmarkt

Allein im Jahr 2014 hatte der Leipziger Weihnachtsmarkt über 2 Millionen Besucher.
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Leipzig, die Weihnachtskrippe

Sie wird von Besuchern aus nah und fern geliebt. 

Jedes Jahr gibt man sich mit der Krippe besondere Mühe.


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Völkerschlachtdenkmal

04299 Leipzig, Straße des 18. Oktober 100

Das Denkmal erinnert an eines der bedeutendsten geschichtlichen Ereignisse in Europa während des 19. Jahrhunderts. Es liegt an der höchsten Stelle des alten Leipziger Stadtgebiets. Diesen Überblick kann man sonst von keinem Punkt aus genießen. Das zur Entstehungszeit größte Denkmal Deutschlands wurde vom Deutschen Patriotenbund unter dem Vorsitz des Geheimrat Thieme errichtet. Architekt war der Ingenieur Bruno Schmitz aus Berlin.

Ein Wahrzeichen der Stadt Leipzig

Die Grundsteinlegung erfolgte am 18. Oktober 1900, der Schlußstein konnte am 13. Mai 1912 gesetzt werden. Für das 91 Meter hohe Bauwerk wurden rund 15 000 Kubikmeter Granit und 120 000 Kubikmeter Zementbeton verwendet. Rundherum breitet sich der größte städtische Begräbnisplatz, der Südfriedhof aus. Er wurde als Park angelegt und besitzt eine Reihe von Besonderheiten, zum Beispiel die Kapelle mit Krematorium, sehenswerte Grabanlagen und Ehrenmale.


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Thomaskirche

04109 Leipzig, Thomaskirchhof

Die Thomaskirche ist ein evangelisch-lutherisches Gotteshaus und lädt Besucher aus nah und fern zum Beten und Verweilen ein.

Ihre Geschichte geht auf einen Vorgängerbau zurück, der aus dem Mittelalter stammt und im 13. Jahrhundert in den Rang einer Klosterkirche St. Thomas aufstieg. In diese Zeit fällt auch die Gründung des Thomanerchors und der Thomasschule. Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche zum großen Teil neu aufgebaut und vom Bischof von Merseburg geweiht. Im Verlauf der Reformation predigte Dr. Martin Luther in der Thomaskirche.

Thomaskirche

1723 siedelte der Komponist Johann Sebastian Bach Kantor nach Leipzig über. Er kam mit seiner Ehefrau Anna Magdalena, die er 1721 in Köthen geheiratet hatte. Bach übernahm die Stelle des Thomaskantors, wobei er für die Leitung des Thomanerchors und die Wahl der Musik in den vier Leipziger Kirchen zuständig war. An der Thomasschule unterrichtete er das Fach Latein. Obwohl er ursprünglich aus dem entfernten Eisenach stammte, war Bach ein angesehener Mann in Leipzig. Die meisten seiner Kinder mit Anna Magdalena kamen in Leipzig zur Welt. Bach starb am 28. Juli 1750.

Gewölbe im Inneren der Kirche

Über Jahrhunderte war die Thomaskirche eine der bedeutendsten Kirchen von ganz Sachsen, bekannt auch durch ihre Kirchenkunst und die sorgsam ausgesuchten Orgeln. Neben ihr nahm auch die Nikolaikirche eine wichtige Stellung im Leben der Stadt ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Sarkophag mit Bachs Gebeinen in der Thomaskirche beigesetzt. Er kann bis heute, neben einer kleinen Ausstellung zur Kirche und zum Leben Bachs, an diesem Ort besichtigt werden. Das Bachdenkmal, vor der Kirche befindlich, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit und Anziehungspunkt für Stadtführungen und Touristen.
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Nikolaikirche

04109 Leipzig, Nikolaikirchhof

Schon im Mittelalter war die Nikolaikirche eine der bedeutendsten Kirchen der Stadt Leipzig. Sie war Pfarrkirche und hielt die sakralen Handlungen der eingepfarrten Bewohner schriftlich fest. Im Zuge der Reformation wurde sie, wie die anderen Leipziger Kirchen, nach Luther evangelisiert.

Nikolaikirche im Winter

Die Nikolaikirche ist rund 850 Jahre alt. Der Thomaskantor Johann Sebastian Bach führte zwischen 1723 und 1750 viele seiner Werke in der Nikolaikirche auf. Ende des 18. Jahrhunderts erfolgte die Ausstattung im klassizistischen Stil durch den Stadtbaumeister Dauthe. Darüber hinaus verfügt die Kirche über großflächige Deckengemälde von Adam Friedrich Oeser und eine Orgel aus dem Jahre 1862.

Altarraum

Während der Wendezeit spielte die Nikolaikirche eine Rolle als Ort der "Friedlichen Revolution", weil hier die Montagsgebete stattfanden. Als Erinnerung wurde auf dem Kirchhof eine Säule aufgestellt. In der Nikolaikirche befindet sich außerdem der Nikolaitreff. Unter der Woche wird in den Nebenräumen zu den Öffnungszeiten Kaffee und Tee angeboten und man kann Kontakte knüpfen.
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Hauptbahnhof

04109 Leipzig, Willy-Brandt-Platz 7

Der Leipziger Hauptbahnhof ist einer der größten und schönsten in Deutschland. Er empfängt die Reisenden mit einer ausgedehnten Haupthalle. Bei diesem Großstadtbahnhof fühlt man sich gut aufgehoben und es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Sicherheitspersonal ist präsent und sorgt für Ordnung. Gleise sind in ausreichender Anzahl vorhanden. Sie sind mit computergesteuerten Anzeigetafeln ausgestattet.

 Hauptbahnhof Leipzig

Ob nah oder fern, Verbindungen gibt es in fast alle Teile Deutschlands. Mit der Eröffnung des City-Tunnels verbesserte sich der Takt im Nahverkehr noch. Die Shoppingmall im Untergeschoss des Hauptbahnhofs ist eine der beliebtesten Einkaufszeilen in Leipzig. Hier gibt es Geschäfte für jeden Bedarf. Da lohnt sich auch für Durchreisende ein Besuch. Sie können ihr Gepäck in einem der Schließfächer verstauen. Bildtafeln helfen bei der Orientierung. Wer Fragen zu Verbindungen hat oder eine Fahrkarte buchen will, kann das DB Reisezentrum besuchen und wird nach Aufruf einer Nummer, die man an einem Automaten ziehen muss, gut beraten.

 Museumsgleis an der Ostseite

An der Westseite der Haupthalle sind die Büsten von Friedrich List und Gustav Harkort zu finden, die entscheidende Rollen bei der Entwicklung der Eisenbahn Leipzig-Dresden spielten. An der Ostseite des Bahnhofs stehen historische Züge auf einem eigenen Gleis. Eine weitere kostenfreie Attraktion für die ganze Familie. Kurzum - der Leipziger Hauptbahnhof ist einfach spitze, und man findet in Deutschland nichts Vergleichbares.
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Gohliser Schlößchen

04155 Leipzig (Gohlis), Menckestraße 23

Das altehrwürdige Gohliser Schlößchen gehört zu den bedeutendsten Leipziger Sehenswürdigkeiten. Es steht rund zwei Kilometer nordwestlich vom Stadtzentrum unweit des Rosentals. Der Leipziger Ratsherr Johann Caspar Richter ließ es 1755 im Barockstil als seinen Landsitz errichten. Am Gebäude sind Putten und Stuckverzierungen angebracht.


Gohliser Schlößchen

Nachdem es mehrfach den Besitzer wechselte und zeitweise geschlossen war, dient es heute kulturellen Zwecken. Das Café hält eine Kuchenauswahl bereit, Gäste können auch auf der Terrasse Platz nehmen. Durch den Garten ziehen sich geschotterte Wege, die seitlich mit Blumenbeeten und kleinen Hecken sowie Bäumen ausgestaltet sind. Zur Ausschmückung gehören auch ein Brunnen und mehrere Statuen.
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Augustusplatz

04109 Leipzig, Augustusplatz

Hier pulsiert das Leben. Menschen tragen die Beute ihrer Shoppingtour in vollen Einkaufstüten umher, Straßenbahnen fahren in alle Richtungen und neue kommen an, um die Kaufwütigen, Kulturfans und Studenten in die Innenstadt zu entlassen.

Krochhochhaus

Mit einer Breite von rund 200 Metern an jeder Seite verfügt der Augustusplatz über beachtliche Ausmaße und zeichnet sich durch seine Werke der Baukunst unterschiedlicher Stile und Architekten aus. Im Wechsel der Jahreszeiten finden hier auch Volksfeste und ein Teil des Weihnachtsmarktes statt.

Paulinum der Universität Leipzig

Mit dem Neubau der Leipziger Universität hat sich auch das Gepräge des Platzes verändert. In vielen Jahren Plan- und Bauzeit entstand ein architektonisches Unikum, das an der Stelle der 1970 gesprengten Paulinerkirche errichtet wurde. Freunde der gepflegten Musik finden im Leipziger Opernhaus und dem Gewandhaus ein reichhaltiges Programm. Auf dem Augustusplatz steht zudem der Mendebrunnen. 

Blick vom Mendebrunnen zum Opernhaus

Weitere ortsprägende Gebäude sind der Königsbau und das erste Hochhaus der Stadt, das 1928 fertiggestellt wurde. Als Gegenstück präsentiert sich das moderne City-Hochhaus. Mit rund 142 Metern Höhe ist es das höchste Gebäude Mitteldeutschlands. Es wurde von 1968 bis 1972 erbaut und ist mit seiner Aussichtsterrasse auf dem Dach zugleich ein beliebtes Ausflugsziel.
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Musikviertel

04107 Leipzig, am Bundesverwaltungsgericht, Simsonplatz

Das Konzert- oder Musikviertel liegt in der Nähe der Altstadt. Es ist Sitz universitärer Einrichtungen und wird dementsprechend von vielen jungen Leuten bevölkert. Die Straßen tragen die Namen von Komponisten, wie Beethoven, Mozart und Haydn. Einmal rüber vom Neuen Rathaus zum Gericht, und schon ist man hier.

Das Reichsgerichtsgebäude

So stabil das Gerichtsgebäude gebaut ist, so beeindruckend ist es auch. In seinen Dimensionen erinnert es an eine wehrhafte Burg. Heute residiert hier das Bundesverwaltungsgericht. Davor befindet sich ein großer freier Platz, der vor langer Zeit durch Überwölbung der Pleiße entstanden ist. Gleich auf der anderen Straßenseite, befindet sich das Landgericht und dahinter die Polizeidirektion.

Blick am Reichsgericht vorbei zum Rathaus

In der Beethovenstraße stand früher das Gewandhaus mit dem Denkmal des Komponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy. Zu Lebzeiten war er Leiter der weltberühmten Gewandhauskonzerte. Ihm verdankt Leipzig die Begründung des Konservatoriums der Musik. Diese Einrichtung wird heute als Hochschule für Musik und Theater geführt und ist in der Grassistraße angesiedelt. An der Ecke Grassi- / Beethovenstraße zieht der stolze Bibliothekenbau der Universität die Blicke auf sich.

Häuserzeile im Musikviertel

Das Musikviertel dient sowohl Wohnzwecken als auch der Bildung. Im Zweiten Weltkrieg wurde es bombardiert und schwer zerstört. Etliche Villen wohlhabender Leipziger wurden danach nicht mehr aufgebaut, sondern die Fläche im Stil des Sozialismus mit Plattenbauten gefüllt. Zusammen mit dem Altbaubestand, sind hier ganz verschiedene architektonische Stile vorhanden.

Hochschule für Grafik und Buchkunst

Eine weitere Bildungseinrichtung im Musikviertel ist die Hochschule für Grafik und Buchkunst. Gegründet als Akademie für graphische Künste und Gewerbeschule, ist die Einrichtung eine der besten in Deutschland und hat strenge Auswahlkriterien.
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Leipziger Parks

Johannapark, Karl-Tauchnitz-Straße in 04109 Leipzig
Clara-Zetkin-Park, Anton-Bruckner-Allee in 04107 Leipzig
Palmengarten, Am Elsterwehr in 04109 Leipzig
Auensee, Georg-Esche-Straße in 04159 Leipzig (Wahren)

Westlich des Stadtkerns liegt die Karl-Tauchnitz-Straße. Dort laden Parks zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Es sind verschiedene Parks, die in ihrer Gesamtheit ein grünes Band ergeben.

Johannapark

Während der DDR-Zeit sprach man aufgrund der sozialistischen Namensgebung meist vom Clara-Zetkin-Park. Mit vielen Parkbänken, Blumenbeeten, dem Café "Glashaus" und einem Musikpavillon lohnt sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit. Am Übergang nach Lindenau liegt das beeindruckende Elsterwehr, das durch ein Staubecken begrenzt wird. In naher Umgebung befindet sich der Palmengarten.

Palmengarten

Die Anlagen entfalten ihre volle Schönheit im Frühling. Sie finden ihre Fortsetzung nach Süden in den alten prächtigen Laubwäldern der Pleißenaue. Auch im Nordwesten und Norden der Stadt bietet sich Gelegenheit zu stundenlangen Spaziergängen. Flusslandschaften mit großen Laubwäldern ziehen sich bis nach Schkeuditz. Der Auensee bei Wahren ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Kinder freuen sich über eine Fahrt mit der Parkeisenbahn.

Am Auensee

Das altbekannte Rosental reicht bis auf wenige Schritte in die Innenstadt hinein. Am Rande dieses Parks gibt es einen Turm mit guter Aussicht auf Leipzig.
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Mitteldeutsches Seenland

Cospudener See, 04249 Leipzig, Parkplatz Brückenstraße, EXPO-Pavillon
Störmthaler See, 04463 Großpösna, Alte F95
Zwenkauer See, 04442 Zwenkau, Kap Zwenkau, Hafenstraße
Goitzschesee, 06749 Bitterfeld, B100 / B183, Seepromenade
Geiseltalsee, 06249 Mücheln, Marina Mücheln, Hafenpromenade

Besucher mit einem längeren Aufenthalt in Leipzig können sich Zeit für die Umgebung nehmen. Die Stadtinformation Leipzig bietet geführte Ausflüge und Busfahrten an.

Hafen am Cospudener See

Die Buslinie 65 von Markkleeberg Bahnhof nach Markranstädt hält direkt am Nordstrand des Cospudener Sees. In Zöbigker gibt es einen kleinen Hafen, unter anderem mit gastronomischen Angeboten. Neben Liegen und Baden an den Stränden sind mögliche Aktivitäten hier zum Beispiel eine Fahrt mit dem Ausflugsschiff und eine Wanderung oder Radtour zum Aussichtsturm Bistumshöhe, Wildgehege und Freizeitpark Belantis.

Aussichtsturm Bistumshöhe

Der Markkleeberger See ist rundherum mit Wegen erschlossen. Lohnende Ausflugsziele sind der Kanupark Auenhain, der Bergbau-Technik-Park und der Aussichtspunkt Crostewitzer Höhe. Hier weit draußen vor der Stadt gibt es keine großen Attraktionen, aber man soll sich einfach überraschen lassen von der Landschaft die aus einem Braunkohlentagebau entstanden ist. Übernachten kann man in einem Feriendorf oder auf einem Campingplatz.

Kanupark Auenhain

Noch mehr Seen in der Nähe?

Der Störmthaler See gehört zu den größeren Gewässern und überdeckt fast vollständig das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Magdeborn. Sie wurde für einen Tagebau zerstört, und über 3000 Menschen, mussten ihre Heimat verlassen. Ein Gedenkstein am See erinnert an die alten Orte. In der Umgebung befindet sich ein Feriendorf, und mit einem Schiff kommt man auch zu der schwimmenden Kirche "Vineta". Sie wird gelegentlich für Veranstaltungen und Hochzeiten genutzt.

Vineta im Störmthaler See

Am Zwenkauer See kann man im Pavillon eine kleine Ausstellung über den Bergbau betrachten und mit dem Ausflugsschiff Santa Barbara eine Rundfahrt wagen.
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