Kirchen - Burgenlandkreis

Evangelische Stadtkirche Sankt Marien
Kirchstraße
06632 Freyburg (Unstrut)

Klosterkirche / Schlosskapelle Goseck
Burgstraße
06667 Goseck

 Evangelische Kirche Langendorf
Traupitzer Weg
06729 Elsteraue-Langendorf

Evangelische Kirche Profen
Pegauer Straße
06729 Elsteraue-Profen

Evangelischer Naumburger Dom Sankt Peter und Paul
Domplatz
06618 Naumburg (Saale)

Katholische Kirche Sankt Peter und Paul
Kramerplatz
06618 Naumburg (Saale)

Evangelische Lutherkirche
Kirchplatz
06628 Naumburg-Bad Kösen

Evangelische Kirche Schönburg
Schönburg
06618 Naumburg-Schönburg

Klosterkirche Schulpforta
Schulstraße
06628 Naumburg-Schulpforte


Größere Kartenansicht
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Zeitz, Auebrücke um 1910

Mit origineller Werbung an dem Haus in der Mitte. Zu erkennen sind die Namen Albert Teichmann, Zeitzer Neueste Nachrichten und (Wilh.) Wilhelm Otto.
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Naumburg, das Marientor früher und heute

Etwa 1920er Jahre

November 2008
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Rudelsburg und Saaleck

Der Spruch lautet:
"An der Saale kühlem Strande
Stehen Burgen stolz und kühn;
Ihre Dächer sind zerfallen,
Und der Wind streicht durch die Hallen,
Wolken ziehen drüber hin."
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Großbothen, der Bahnhof

Auch wenn der Bahnhof etwas abseits des Ortes liegt, kann man ihn gut für Wander- und Radtouren ins Muldental und Richtung Kloster Nimbschen und Grimma nutzen. 

Ein abgestellter Eisenbahnwaggon - Nostalgie pur

Die Sonne verschwindet hinter dem Horizont.
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Großbothen, alte Villa am Bahnhof

Wie wundervoll mag dieses Gebäude einmal gewesen sein.
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Großbothen, alte Fabrik am Bahnhof

Wenn die Dämmerung hereinbricht, wirken die verlassenen Gemäuer noch viel schauerlicher.


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Kleinbothen, Dorfteich

Anhand der Silos erkennt man, dass hier die Landwirtschaft noch eine gewisse Rolle spielt.
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Kleinbothen, am Spritzenhausplatz

Auf dem Land erhält sich so manches Relikt vergangener Zeiten, wie die Waage rechts im Bild.
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Riesenkürbis in Kleinbothen

Ein Exemplar, das sich durchaus sehen lassen kann...
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Gasthof Kleinbothen

Ideal für alle Radfahrer, Wanderer und sonstige Ausflügler ist dieser Gasthof, in dem es Getränke jedweder Art und sächsische Hausmannskost gibt.
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Trafohäuschen in Schaddel

Schaddel ist ein ganz kleiner Ort am Rande des Muldentalradwegs, in dem es sehr ländlich zugeht. Das alte Trafohäuschen mit seiner fernöstlich anmutenden Architektur ist da schon etwas ganz Besonderes.
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Muldentalradweg bei Nimbschen

Die Mulde ist einer der prägenden sächsischen Flüsse. An ihren Ufern hat man den Muldentalradweg geschaffen. Hier, im Falle der Zwickauer Mulde, beginnt er im Vogtland und führt über Zwickau und Glauchau nach Grimma, wo er sich mit dem Radweg entlang der Freiberger Mulde vereinigt. Daraufhin geht es weiter nach Eilenburg und über den Goitzsche- und Muldestausee bis nach Dessau. Von dort gibt es die Möglichkeit, die Tour auf dem Elberadweg fortzusetzen. 

Felsenlandschaft über dem Radweg

Das malerische Muldental bei Nimbschen
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Dörfliche Eindrücke aus Höfgen


Die Wehrkirche liegt auf einer leichten Erhebung über dem Dorf und ist daher auch vor dem immer wiederkehrenden Hochwasser geschützt.

Panorama auf dem Berg

Ein Blick in das bezaubernde Innere lohnt sich.
 
Der "Katzenthron"

Das beliebte Ausflugslokal "Zur Schiffsmühle" wurde von dem Muldenhochwasser 2013 stark in Mitleidenschaft gezogen.

Auch bis hierher drang die Flut. Das Gasthaus "Zur Wassermühle" musste restauriert werden. Hier werden typisch sächsische Gerichte serviert.

Die daneben liegende Mühle beherbergt ein Museum, das immer von April bis Oktober feste Öffnungszeiten hat, und ansonsten nach Vereinbarung über das Gasthaus besichtigt werden kann.
 
Hinter der Wassermühle

 
Sattes Gras für die Ziegen nahe der Mulde

An dieser Stelle gibt es eine Fähre zum anderen Ufer. Dort ist es nicht mehr weit zum Kloster Nimbschen. Die Fähre ist nur während der Ausflugssaison in Betrieb.
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Leipzig, Augusteum mit Paulinerkirche

Ein unwiderbringbar verlorenes Stück Leipzig, hier festgehalten auf einer Ansichtskarte, die am 14. Mai 1900 geschrieben wurde.
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Leipzig, Reichsgericht

Ostern 1936
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Leipzig, Russische Kirche

Undatierte Aufnahme
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Pegau, Wehrturm an der Stadtmauer

Hier kann man erahnen, welch wichtiges Städtchen Pegau einst gewesen sein muss. Es war Sitz des Klosters und eines Amtes, und blieb lange Zeit der Mittelpunkt für viele Dörfer im Umland.
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Pegau, Herbst im Park an der Stadtmauer

Gefallenendenkmal

Laubteppich
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Pegau, Altstadtpartie mit Katze

Im Hintergrund lugt der Turm des Rathauses empor.
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Weg von Pegau nach Groitzsch

Der Weg beginnt an der Leipziger Vorstadt in Pegau und zieht sich durch die Elster- und Schwennigkeaue bis zur Groitzscher Wiprechtsburg. Ein Spaziergang ist hier zu jeder Jahreszeit ein Genuss.


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Groitzsch, Blick von der Wiprechtsburg

Ein gemütliches Plätzchen. Links im Bild der Turm der Frauenkirche, knapp rechts daneben noch der Wasserturm zu erkennen.
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