Ansichten von Zöbigker

Früher war Zöbigker ein sehr ländlicher Ort. Im Laufe der Jahre wurde der Tourismus am nahen Cospudener See immer bedeutender. Die Häuser und Straßen sind liebevoll herausgeputzt.

Die Kirchenruine gehört der evangelischen Gemeinde in Markkleeberg. Bis zum Brand der Orgel in den 1940er Jahren wurde das Gebäude von Zöbigker und Prödel gemeinschaftlich genutzt.

Zöbigker war lange von der Braunkohle bedroht. Die Bewohner kümmerten sich nicht mehr um ihren Ort, Grundstücke verwilderten. Zum Glück sind so schöne Exemplare wie dieses erhalten geblieben.

Das barocke Schloss wurde um 1700 errichtet.

Das Gut Zöbigker wurde zu Wohnungen umgewandelt.

Unter dem windschiefen Baum gibt es ein schattiges Plätzchen für eine Ruhepause...
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Frühling am Cospudener See

Der Hafen ist ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie.

Hier wälzen sich an den Wochenenden wahre Massen durch.

Es ist kein natürlicher See, sondern er entstand aus einem Tagebau vor den Toren von Leipzig. Der Name Cospuden kommt von einem kleinen Dorf, das abgebaggert wurde.

Sonnenhungrige freuen sich über die feinsandigen Strände.

Aktiv sein heißt es zum Beispiel beim Tret- und Ruderboot fahren...

...oder bei einem Segeltörn.

Wer es gemütlicher will, kann auch eine Runde über den ganzen See schippern.

Einfach mal die Seele baumeln lassen...

...und weiter geht`s mit einem Strandspaziergang.

Am Rand der Promenade sind Villen mit Blick auf den Cospudener See entstanden.
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Neue Harth

Blick zum Cospudener See

Die Harth diente seit dem 19. Jahrhundert der Naherholung der Leipziger Gesellschaft. Eine gute Zahl an wohlhabenden Menschen hatte sich hier einen Landsitz errichtet. Nach dem Ende des Tagebaus wurde das Gebiet der Wiederaufforstung gewidmet.

Auenlandschaft

Sumpfige Wiesen am Wegesrand

Kontinuierlich erobert sich die Natur ihren Lebensraum zurück...
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