Probstheida, Eichhörnchen auf dem Südfriedhof


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Leipzig, Friedrich-List-Platz

Friedrich List war Nationalökonom und Eisenbahnpionier. Er wurde 1789 in Reutlingen geboren und starb 1846 in Kufstein. Er setzte sich für den deutschen Zollverein und für die Entwicklung der Industrialisierung durch neue Eisenbahnstrecken ein. Unter anderem gilt er als Begründer der Bahnverbindung von Leipzig nach Dresden. In Leipzig trägt der Friedrich-List-Platz am Beginn der Eisenbahnstraße seinen Namen. Im Stadtteil Althen an der Grenze zu Borsdorf gibt es eine Friedrich-List-Straße.

Ansicht der Südseite

 Das Listhaus
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Leipzig, Funde von der Hainspitze

An einem Stand wurden am Tag des offenen Denkmals die Funde von der Hainspitze präsentiert. Dazu gehören zahlreiche Keramikscherben und Tierknochen, die zum Beispiel im Baggeraushub entdeckt wurden. Einer Infotafel konnte man nähere Hintergründe entnehmen.


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Leipzig, Ausgrabungen an der Hainspitze

Am Tag des offenen Denkmals, 9.9.2012, war auch die Ausgrabungsstelle an der Hainspitze für die Besucher zugänglich. Damit war eine Besichtigung aus der Nähe möglich, ein Teil davon konnte sogar betreten werden. Es wurden auch Führungen angeboten. 


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Leipzig-Schönefeld, Ratskeller

Ziemlich geschlossen ist leider das Lokal in der Wenckstraße im Schönefelder Rathaus.
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Leipzig-Schönefeld, Schloss und Rittergut

Wie an vielen anderen Orten der Leipziger Region, entwickelte sich das Dorf unter dem Schutz eines Ritterguts. 1813 wurde Schönefeld durch die Völkerschlacht stark getroffen. Heute befindet sich eine Einrichtung der Behindertenhilfe mit Förderschule und Wohngruppe auf dem Gelände. Hier sind noch rege Bautätigkeiten festzustellen.


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Leipzig-Schönefeld, Begräbnispyramide

Die Begräbnisstätte gehörte den Familien Schneider / Von Eberstein, den Besitzern des Schönefelder Schlosses. Sie befindet sich in der Zeumerstraße 4 und ist momentan nur zu besonderen Anlässen, wie dem Tag des offenen Denkmals zugänglich.
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Leipzig-Schönefeld, Gedächtniskirche

Die Kirche wurde während der Völkerschlacht 1813 zerstört und danach wiederaufgebaut. Hier heirateten Robert und Clara Schumann. Der Innenraum besteht aus einem großen Gebetsraum mit zwei Emporen. Vom Garten aus kann man die Begräbnispyramide sehen.


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Leipzig-Schönefeld, Pfarrhaus

Es steht zwischen dem Rathaus und der evangelisch-lutherischen Gedächtniskirche.
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Leipzig-Schönefeld, Rathaus

Ein sehr schönes Jugendstilgebäude mit figürlichen Elementen, errichtet durch Fritz Drechsler. Sitz der Stadtteilverwaltung und des Bürgeramts.
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Leipzig, City-Hochhaus vom Gewandhaus her

 Bedeutendes Erbe aus DDR-Zeiten: Erst wurde das City-Hochhaus erbaut, später kam das Gewandhaus hinzu.
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Leipzig, Europahaus

Wie Kenner schon erahnen, stammt das Hochhaus aus den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Eine solche weltstädtische Architektur war damals sehr modern und schwappte aus den Metropolen wie New York auch zu uns rüber. Das daneben liegende Gebäude ist ein Hotel, schräg gegenüber befindet sich der Augustusplatz.
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Leipzig, Baustelle vor dem Alten Rathaus

Die Vorbereitungen für den City-Tunnel laufen auf Hochtouren.
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Leipzig, Thomaskirche

Die Topsehenswürdigkeit zu jeder Jahreszeit
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Markkleeberg-Gautzsch, Kees`scher Park

Der Park im Westen von Markkleeberg liegt nicht weit entfernt vom Cospudener See. Große Teile davon wurden in den vergangenen Jahren hübsch hergerichtet. Bei einem Rundgang wird man auf viele sehenswerte Details stoßen.


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Leipzig, Fakultät für Chemie und Mineralogie

Gehört zur Universität Leipzig und residiert in einem modernen Gebäude an der Ecke Philipp-Rosenthal-Straße / Johannisallee.
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Leipzig, Friedenspark

Auf dem Gelände des ehemaligen Neuen Johannisfriedhofs lässt es sich an schönen Tagen gut aushalten. Viele Menschen sitzen auf den Wiesen und genießen die Sonne. Jetzt im September färben sich einige Bäume schon wieder ein und werfen ihr Laub ab. Eine kleine Attraktion ist der Aussichtshügel, hier im Bild der Blick von der obersten Stelle.
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Leipzig, Russische Kirche

Die russisch-orthodoxe Gedächtniskirche prägt den Platz gegenüber der Deutschen Bücherei. Am Treppenaufgang sind Steinplatten zur Erinnerung an die Völkerschlacht angebracht, jeweils in deutscher und russischer Sprache verfasst. Sie zählt mit Sicherheit zu den berühmtesten russischen Gotteshäusern in Deutschland und ist daher auch täglich geöffnet.


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Leipzig, Deutsche Bücherei-Erweiterungen

Der Magazinturm der Deutschen Bücherei stammt noch aus DDR-Zeiten. Erweiterungen waren nötig und werden auch in Zukunft unverzichtbar sein, denn der Bestand wächst weiter. Das resultiert aus der Regelung, dass von jedem Buch zwei Pflichtexemplare bei der DNB abgegeben werden müssen. Zuletzt wurde von 2007 bis 2011 gebaut.


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Leipzig, Deutsche Bücherei

Sie feiert in diesem Jahr 2012 ihr hundertjähriges Bestehen und ist ein Unikum. Der offizielle Name lautet "Deutsche Nationalbibliothek". Ihr Bestand ist so reichhaltig, dass es wohl kaum ein Buch gibt, das man hier nicht findet. 1916 wurde das Gebäude eröffnet. Nach dem Krieg wurde die Bibliothek nach Frankfurt am Main verlegt. Bis heute sind die zwei Standorte erhalten geblieben. Im Internet ist eine ausführliche Onlinerecherche nach Beständen auf den Seiten der DNB möglich: www.dnb.de

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Leipzig, BioCube-Neubau

In der Nachbarschaft zu Alter Messe, Biocity und Fraunhofer-Institut entsteht ein Gebäude für biotechnologische Unternehmen.
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Leipzig, Fraunhofer-Institut

Die Einrichtung widmet sich der biomedizinischen Forschung. Das Gebäude mit seiner gelungenen Architektur grenzt direkt an die Alte Messe. Durch die Abrundung kommt der Bereich an der Einmündung optimal zur Geltung.
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Leipzig, Straße des 18. Oktober

Die Straße führt vom Bayrischen Platz über die Alte Messe bis zum Völkerschlachtdenkmal. Sie ist nach dem 18. Oktober 1813 benannt, dem dritten Tag der Völkerschlacht bei Leipzig.
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Leipzig, Volkspalast (Pantheon)

Der beeindruckende Kuppelbau stammt von 1913 und steht unter Denkmalschutz. Heute dient er als Veranstaltungsort.
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Leipzig, der Russische Pavillon

Ein sehr markantes Gebäude der Alten Messe, fast schon ein Wahrzeichen mit dem weithin sichtbaren Sowjetstern.
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Leipzig, Eingang zur Alten Messe

Das weltbekannte Symbol für die Leipziger Messe. So groß, dass sogar zwei Fahrspuren für Autos hindurch passen.
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Moritzhof im Neubaugebiet Lößnig

Der Moritzhof ist ein Einkaufszentrum, das sich über zwei Gebäude erstreckt. Es erfüllt bedeutende Aufgaben der Nahversorgung und lohnt auch zum Besuch, wenn man gerade in der Nähe ist. Außer Supermärkten gibt es eine gewichtige Auswahl an Fachgeschäften, Bäckereien und Gastronomie.
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Lößniger Silberseen

Hier kann man nicht baden, aber sich schön erholen und Wasservögel beobachten. Das Gebiet präsentiert sich freundlich, und auch das Grau-in-Grau der Plattenbauten ist verschwunden.

Die Silberseen sind Teil des Erholungsparks Lößnig.

Am Kleinen Silbersee ist ein Schwanenpaar mit seinen Jungen zuhause.
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Zwenkau, Laurentiuskirche

Hier wurden früher die Kinder von Zwenkau getauft, hier wurde geheiratet. Die Kirche war der Mittelpunkt des Lebens aller Einwohner. Viele Zwenkauer waren Handwerker und konnten ihre hergestellten Waren im nahe gelegenen Leipzig gut absetzen.
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