Wildenhain bei Regis-Breitingen 1939

Gasthof Wildenhain (Inhaber Arno Meister), Rittergut und Totalansicht
Share:

Gruss aus Breitingen

Eine Ansichtskarte vom 7. Juni 1905. Abgebildet der Ort, Schloss, Bahnhofsrestaurant, Bahnhof, Gasthof und Kirche mit Schule.
Share:

Grosswischstauden, Gasthof Drei Linden

Verschickt am 29. Juni 1914.
Share:

Groitzsch, Wasserturm

Das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Groitzsch.
Share:

Groitzsch, Schwennigke

Im Frühling lässt es sich hier gut aushalten. Rund um den Groitzscher Burgberg fließt die Schwennigke, und die Landschaft blüht auf.
Share:

Pegau, Leipziger Straße

Alte Stadthäuser säumen die Straßen in Pegau. Auch wenn manche der Häuser noch nicht so gut hergerichtet sind, macht die Stadt insgesamt einen freundlichen Eindruck.
Share:

Pegau, Rathaus

Sowohl das Pegauer als auch das Leipziger Rathaus wurden von Baumeister Hieronymus Lotter entworfen. Zweifellos zählt es zu den einprägsamsten Gebäuden der Umgebung.
Share:

Pegau, Gottesackerkirche

Sie ist auch unter dem Namen Johanniskirche bekannt und wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg erbaut. Im April 2012 wird sie umfassend instandgesetzt, wie man an dem Baugerüst erkennt.
Share:

Pegau, Stadtmauer

Rund um die Grünanlage "Am Schwanenteich" ist ein beachtlicher Teil der Stadtmauer mit einem Wehrturm erhalten.
Share:

Leipzig, Adler an der Thomaskirche

Schönes Detail neben dem Eingang an der Rückseite der Thomaskirche.
Share:

Leipzig, Alte Börse und Rathaus

Zwei Schmuckstücke im Herzen der Stadt Leipzig.
Share:

Leipzig, neue Blechbüchse

Ende April 2012 nimmt die neue Blechbüchse Gestalt an. Sie ist nun Teil des Einkaufszentrums "Höfe am Brühl". Und natürlich darf die Blechverkleidung nicht fehlen.
Share:

Historische Leipziger Straßenbahn


Leipzig, Markt mit Altem Rathaus

Leipzig, Altes Rathaus, 1. April 1911

 Leipzig, Gruss aus Leipzig, Goethestraße, 30. Januar 1900

 Leipzig, Augustusplatz mit Hochhaus und Neuem Theater
 
Leipzig, Augustusplatz, Blick nach dem Neuen Theater, um 1930

 Leipzig, Augustusplatz und Neues Theater, 27. Mai 1931

Leipzig, Neues Theater, 16. September 1912

Leipzig, Neues Theater, 31. Dezember 1914

Leipzig, Neues Theater, 14. November 1919

Leipzig, Augustusplatz, Neues Theater, 31. Oktober 1933

Leipzig, Augustusplatz mit Hauptpost, 1. August 1917

Leipzig, Hauptpost, 27. November 1921

Leipzig, Am Peterstor

 Leipzig, Königsplatz, heute Wilhelm-Leuschner-Platz, 16. Juni 1916

Leipzig, Neues Rathaus mit Rathausring

Leipzig, Gruß aus Leipzig, Neues Rathaus

Leipzig, Beste Grüsse aus Leipzig sendet Martha u. Albert

Leipzig, Zoologischer Garten

 Leipzig, Hauptbahnhof, um 1930

Leipzig, Hauptbahnhof, um 1938. Straßenbahn nach Dölitz, statt als Linie 24 mit 28 (Richtung Markkleeberg-West) beschriftet.

Leipzig, Hauptbahnhof, um 1970

Leipzig, Reformierte Kirche, um 1970

 Leipzig, Opernhaus, 1961

Leipzig, Opernhaus, um 1970

Leipzig, Opernhaus, um 1970

Leipzig, City-(Uni-)Hochhaus im Bau, um 1970

Leipzig-Connewitz, Partie am Mühlgraben, 3. August 1908

Leipzig-Connewitz, Partie an der Chaussee nach Gautzsch, 13. Oktober 1909
Share:

Wildpark Connewitz

04277 Leipzig (Connewitz), Koburger Straße 12 a

Der Wildpark Connewitz liegt an der Koburger Straße, die vom Connewitzer Kreuz nach Markkleeberg führt. Direkt gegenüber dem Haupteingang befindet sich ein gebührenpflichtiger Parkplatz. Vom Hauptbahnhof kann man auch mit der Straßenbahn Linie 9 Richtung Markkleeberg West hierher fahren. 

 Straße durch den Wildpark

Im Park gibt es zahlreiche Tiere, die man sonst in freier Wildbahn nur schwer zu Gesicht bekommt. Darunter  Wildschweine, Rotwild, Widder, Mufflons, Luchse, Wildkatzen, Steinmarder, Hermeline, Raben, Uhus, Schneeeulen, Mandarinenten und andere mehr. Die Besichtigung selbst ist kostenlos, und damit gehört der Wildpark sicherlich zu den lohnendsten Ausflugszielen für Familien in Leipzig.

 Luchs

Wer will, kann allerdings gegen Münzeinwurf eine Runde quer durch das Rotwildgehege starten. Zudem ist an Automaten auch Wildfutter für die Tiere erhältlich. Um das leibliche Wohl kümmern sich die Wildparkgaststätte und ein Schankbetrieb mit Außenwirtschaft. Für die Kinder gibt es noch einen Abenteuerspielplatz.

Wildschweine

Schneeeule

Wildkatze

Rehe beim Äsen

 Widder

Wildparkgaststätte
Share:

Breunsdorf

Das Kirchdorf wurde im Jahr 1226 erstmals erwähnt. Es lag im Amt Borna und hatte rund 500 Einwohner. Seine Gründung geht auf einen Gutsherren Bruns zurück. Benachbart befand sich das ebenfalls abgebaggerte Heuersdorf. Die Gegend ist reich an bandkeramischen Funden. Bereits unter den Germanen herrschte eine rege Siedlungsaktivität. Bei Ausgrabungen wurde unter der Kirchenschwelle das Skelett eines Pfarrers aus vorreformatischer Zeit gefunden.

Breunsdorf

1949 wurde der Tagebau Schleenhain aufgeschlossen. Trotz Protest wurden die Bewohner bis 1994 umgesiedelt und die Häuser abgerissen. Ein Schicksal, das die umliegenden Orte Droßdorf, Zöllsdorf, Käferhain und Heuersdorf teilen. Wenige Gebäude durften stehenbleiben, sie tragen noch heute den Namen des Ortes.  Knapp dahinter beginnt der Tagebau Schleenhain, dort befindet sich ein Aussichtspunkt.

Heutiges Ortsschild von Breunsdorf

Siedlungshäuser

Ehemaliger Bahnhof an der Strecke Leipzig-Altenburg

Stellwerk mit der Aufschrift "Neukieritzsch"

Gabelung zwischen Breunsdorf und Neukieritzsch

Mit stetiger Kraft wurden hier ungeheuerliche Erdmassen zu einer Mondlandschaft umgeformt.

Vom Aussichtspunkt kann man den Baggern bei der Arbeit zuschauen.

Breunsdorfhaus

Ein besonders schönes, altes Fachwerkhaus konnte der Nachwelt erhalten bleiben: Das sogenannte Breunsdorfhaus wurde abgebaut und als Teil der Hofanlage "Wassermühle" original rekonstruiert. Es steht heute im Leipziger Stadtteil Dölitz. Hier befindet sich ein Umweltzentrum. Besucher können die Anlage täglich besichtigen.

Breunsdorfhaus mit Pferdekoppel im Winter

 Breunsdorf auf einer Landkarte von Schreiber um 1750. Rot umrandet ist die Grenze des Amts Borna.
Share:

Beliebte Beiträge

Klick für mehr

Blog-Archiv

Aktuelle Beiträge