Markkleeberg-Mitte Riquetstraße


Nähe Koburger Straße / Ortsausgang Richtung Leipzig.
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Zwenkau mit Krankenhaus 1939


Eine schöne Fliegeraufnahme aus der Zeit kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Rechts oben ist auch der 1904 erbaute Wasserturm zu sehen, 47 Meter hoch und heute Wahrzeichen und Kulturdenkmal zugleich.
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Dorfkirche in Zitzschen


Die Kirche enthält eine sehenswerte Orgel der Brüder Trampeli aus dem Jahr 1795. Zitzschen gehört zu Zwenkau und liegt unweit des Zwenkauer Sees.
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Dorfkirche in Großdalzig


Es handelt sich um eine weitgehend im Barock gestaltete Kirche, die nach der Wende umfangreich saniert wurde.
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Sankt-Leonhardi-Kirche Großstorkwitz


Hier treffen sich die evangelischen Christen aus den Dörfern Großstorkwitz, Maschwitz, Zauschwitz und Weideroda. Der Chorraum stammt aus dem 15. Jahrhundert, große Teile des Inventars sind barock.
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Pegau, das Amtsgericht 2009


Eine Aufnahme des Gebäudes aus jüngeren Tagen.
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Pegau Amtsgericht 1940


Das stattliche Gebäude wurde 1912 erbaut und es befindet sich bis heute an diesem Ort, allerdings als Altersruhesitz für Senioren genutzt.
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Pegau, Familie Arthur Brugger


Ein Familienbild aus Pegau, datiert mit 23.05.1915.
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Altenburg, Vorderfront des Bahnhofs


Künstlerisch mutet auch der Eingangsbereich des Bahnhofs an.
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Altenburg Wettinerstraße


Hier geht es vom Bahnhof Richtung Altstadt. Schöne Gründerzeitvillen zieren diese Straße.
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Bahnhof in Altenburg


Ein ausgesprochener Prachtbau, der mich schon vom Bild her so begeistert hat, dass ich dort vor ein paar Wochen einen Zwischenstopp einlegte und das Gebäude besuchte. Er ging 1878 in Betrieb und liegt an der Strecke Leipzig - Hof.
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Halle Burg Giebichenstein 1932


Sie ist eine der ältesten Saaleburgen und beheimatet mittlerweile einen Teil der Hochschule für Kunst und Design Halle.
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Vor 100 Jahren: Halle Moritzburg


Die Landseite der Moritzburg, ein 1484 erbautes Schloss und spätere Residenz der Erzbischöfe von Magdeburg. Besonders bekannt ist das Kunstmuseum der Stiftung Moritzburg.
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Kanupark Markkleeberg


Viel los war hier am Osterwochenende. Es fand eine Meisterschaft mit internationalen Teilnehmern statt.
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Beeindruckend: Die Brücke der A 38

...nahe dem Markkleeberger See. Wenn man unter der Brücke durchläuft, gelangt man zu dem riesigen Braunkohlebagger. Es handelt sich um einen Teil des neuen Technik-Parks. Selbst von der Autobahn kann man ihn gut erkennen.
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Bau des Abzweiges Störmthal Nordwest


Zwischen Markkleeberger und Störmthaler See finden zurzeit diese Bauarbeiten statt. Hierbei wird eine fast 2 km lange Rohrleitung verlegt (siehe auch Bild).

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Skulpturen am Markkleeberger See


Die Gruppe der aufgestellten Kunstwerke bereichert diese Landschaft ungemein. Dabei ist auch eine Nachbildung der Venus von Willendorf, einer über 30.000 Jahre alten Ausgrabung aus Österreich. Der Standort befindet sich unweit der Crostewitzer Höhe.


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Aussichtspunkt Crostewitzer Höhe


Rasten und die einmalige Umgebung genießen, am Aussichtspunkt Crostewitzer Höhe am Markkleeberger See. Hier steht der Apelstein Nr. 4 mit der Aufschrift "General v. Kleist 10000 Mann".


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Markkleeberger See - die Westseite

Ein paar Eindrücke vom Westufer des Markkleeberger Sees.




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Markkleeberger See an Ostern


So schön war es zum Karfreitag am Markkleeberger See. Sehr empfehlenswert sind Wanderungen und Radtouren rund um das Gewässer, denn zahlreiche Attraktionen sorgen für eine aufgelockerte Atmosphäre. Davon in den nächsten Tagen mehr.
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Trigaleria Markkleeberg-Ost


Mit bunten Eiern geschmückter Baum in dem Einkaufszentrum in der Nähe des Markkleeberger Sees.
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Ostermontag - Zeit für Erholung...


Heute eine alte Osterkarte aus Zagreb in Kroatien.
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Herzliche Ostergrüße


Die Karte mit den beiden Küken wurde am 11.04.1941 verschickt.
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Frohe Ostern !


Allen Lesern fröhliche Ostern und gesegnete Feiertage.

Bild: Ausschmückung in der Trigaleria Markkleeberg
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Der See bei Störmthal


Hier entwickelt sich ein vielversprechendes Erholungsgebiet, das den Bewohnern hoffentlich das ersetzen kann, was der Braunkohletagebau in dieser Gegend geraubt hat.
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Am Störmthaler See


Die Landschaft ist noch relativ öde und unbewachsen. Doch man merkt, dass sich was tut. Das Gewässer lässt sich auf einem Rad- und Wanderweg umrunden. Hier kann der Besucher viele schöne Ausblicke genießen. Der See ist schon gut gefüllt und wird sicherlich mal riesig sein, wenn er fertig ist.

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