Dame mit Korb am Dorfbrunnen um 1940


Ein schönes Bild, das uns einen Eindruck vom Dorfleben früherer Jahre vermittelt. Der Aufnahmeort könnte Leißling sein, ansonsten irgendwo in der näheren Umgebung.
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Goseck Schloss und Klosterkirche


Das Schloss ist schon sehr alt, die Kirche stammt aus dem 11. Jahrhundert. Nach 1998 wurde hier das "Europäische Musik- und Kulturzentrum Schloß Goseck" aufgebaut. Neben einer Ausstellung können hier auch die Klosterkirche mit ihrem historischen Inventar, die Katakomben und die Schlossterrasse besichtigt werden. Diese ist begrünt und liegt über den Auen des Saaletales, sodass sich eine sehr gute Aussicht ergibt.
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Das Sonnenobservatorium in Goseck


Die um 4.800 v. Chr. erbaute Kultstätte wurde 1991 auf Luftbildaufnahmen entdeckt und ab 2002 im Rahmen von Ausgrabungen untersucht. Die Kreisgrabenanlage diente den Bewohnern neolithischer Siedlungen für Rituale. Man entdeckte hier Keramikgefäße, Gräber und Knochen von Mensch und Tier.

In den folgenden Jahren erfolgte eine weitere Erschließung und bis zum Jahr 2005 die Rekonstruktion. Darüber hinaus wurde mit hoher Sicherheit festgestellt, dass es sich um ein Observatorium zur Bestimmung der Wintersonnenwende handelte. Besichtigungen sind jederzeit möglich, vor dem Eingang sind Infotafeln mit geschichtlichen Hintergründen aufgestellt.

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Hochwasser an der Saale bei Leißling


Um 1940. Leißling liegt südwestlich von Weißenfels und verfügt über einen Bahnhof sowie in den Sommermonaten über eine Personen-Seilfähre.
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Haynsburg (II) um 1940


Die Burg wurde seit dem 15. Jahrhundert landwirtschaftlich genutzt. Dieser Tage bildet sie die Umgebung für einen Gaststättenbetrieb mit Herberge.
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Partie in Haynsburg um 1940


Haynsburg ist ein Dorf zwischen Zeitz und Bad Köstritz und gehört zur Gemeinde Wetterzeube.
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Ossig im Zeitzer Forst um 1940


Das Dorf war bis 1. Januar 2010 ein Ortsteil von Schellbach und gehört seitdem zur Gemeinde Gutenborn.
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Pegau Blick zur Laurentiuskirche um 1940


Eines der kleinen Gässchen in Pegau, fotografiert bei einem Ausflug auf`s Land um 1940. Vorne sieht man die Türme der Laurentiuskirche.
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Die Obstweinschänke Altengroitzsch vor 100 Jahren


Besitzer damals: Gebrüder Beyerlein.
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Das Grabmal des Grafen Wiprecht in Pegau


Wiprecht stammte aus der Altmark und wurde Graf in Groitzsch. Er gründete das Kloster Pegau und starb 1124. Sein Grabmal ist aus der Zeit von 1230 bis 1240. Es befindet sich in der Laurentiuskirche.
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Karneval in Pegau um 1930


Jedenfalls sieht es so aus, als sei die Aufnahme zu diesem Anlass gemacht worden. Heute ist Faschingsdienstag, oder auch Veilchendienstag, und morgen, am Aschermittwoch, ist der ganze Spaß schon wieder vorbei.

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Prödel und die Neue Harth















Mitten in der Neuen Harth, südlich von Markkleeberg, befand sich einst ein Dorf namens Prödel. Es hatte über 400 Einwohner und wurde 1378 als "Predel" erwähnt. Hier erbauten sich reiche Leipziger ihre Villen, auch war die Gegend ein beliebtes Naherholungsziel. 1937 wurde der Ort zu Markkleeberg eingemeindet. 1971/72 erfolgte die Umsiedlung der Bewohner und die anschließende Zerstörung wegen eines Braunkohletagebaus.















Heute führt von Zöbigker der "Prödeler Weg" durch die Neue Harth, immer wieder gut beschildert und sogar mit Informationstafeln wie dieser ausgestattet. Dort kann man Näheres zur Geschichte und alte Bilder betrachten. Von dem alten Dorf sind keinerlei Hinterlassenschaften vorhanden, alles ist überbaggert worden. Im Grassimuseum in Leipzig sind noch Skulpturen aus dem Prödeler Park zu sehen.
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Schnee satt am Zwenkauer See















Aufgenommen heute Nachmittag. Vom Cospudener See führt ein Weg unter der Brücke der A 38 durch. Ideal für ausgedehnte Winterspaziergänge, aber auch für Langläufer.
















Am Nordufer des Zwenkauer Sees angelangt. Ein Wegweiser zeigt die Orte und Entfernungen von dieser Stelle an. Böhlen ist zwar 10 km entfernt, aber sein Kraftwerk erzeugt doch einen solchen Dampf, dass er zur Wolkenbildung führt. Wenn auch noch der Wind in die falsche Richtung bläst, muss man auf Sonne leider verzichten, wie hier.
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Stimmungsbild aus Groitzsch vor 100 Jahren


Frühling in Groitzsch mit blühenden Bäumen: Oben auf dem Berg steht die Gaststätte "Zur Wiprechtsburg", die ein beliebtes Ausflugsziel in der ganzen Region war und leider abgebrochen wurde.
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Straßenpartie in Groitzsch 21.11.1954


Impression von Groitzsch aus den 50er Jahren mit dem Stadtturm im Hintergrund. Er ist der Rest der ehemaligen Stadtkirche St. Aegydius und stammt aus romanischer Zeit. Ab dem 16. Jahrhundert diente das Gebäude als Rathaus und Gefängnis, nach der Zerstörung im Jahre 1633 blieb nur noch der Turm erhalten.
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Am Tagebauaussichtspunkt Neukieritzsch


Der Aussichtspunkt liegt unweit der B 176, zwischen Lobstädt und Neukieritzsch. Dazu biegt man kurz vor dem Ortseingang über die Bahngleise ab. Es handelt sich um den Tagebau Vereinigtes Schleenhain. Hier befinden sich Informationstafeln und Gegenstände zur Geschichte des Abbaufeldes. Im Hintergrund sieht man das Kraftwerk Böhlen-Lippendorf.
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Die katholische Kirche Sankt Konrad in Deutzen


Als Einmaligkeit in der Region ist Deutzen weitgehend katholisch geprägt. Das liegt an zahlreichen Arbeitern aus Schlesien und Bayern, die sich hier vor über 100 Jahren wegen des Braunkohleabbaus niederließen.

Die Kirche wurde von 1954 bis 1956 erbaut und empfängt den Besucher mit der Statue der Heiligen Barbara im Eingangsbereich. Sie ist die Schutzpatronin der Bergleute.
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An der "Adria" zwischen Deutzen und Borna


...so wird das Speicherbecken Borna im Volksmund auch bezeichnet. Die Wasserfläche des Sees beträgt bei Vollstau etwa 572 Hektar. Rundherum führen schöne Spazierwege, und ab und zu kann man sich setzen und die Natur genießen.
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Bummel durch Borna


Partie in Bornas Innenstadt mit Blick auf das Reichstor. Im November 2009 habe ich schon mal eine ähnliche Ansicht von ca. 1920 eingestellt:

http://leipzig-bilder.blogspot.com/2009/11/borna-reichsstrae-um-1920.html
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Gesamtansicht vom Jugendhof Buchheim 1932


Wie angekündigt, heute also die Übersicht der Jugendherberge vor den Toren von Bad Lausick.
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Bad Lausick Jugendhof Buchheim 1931


Die Jugendherberge befindet sich bis heute am Rande des Colditzer Forstes im Ortsteil Buchheim. Damals wurde sie so beschrieben:

"Eigenheim der Ortsgruppe Leipzig vom Reichsverband für Deutsche Jugendherbergen.

Jugendherberge - Ferienheim - Schullandheim - 100 Betten - Festsaal - Spielwiesen - Post Bad Lausick - Land. Bahn Bad Lausick"

Eine Gesamtansicht des Hauses folgt morgen.
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Grimma Schwanenteich vor 100 Jahren


Nach einem Ausflug in Leipzigs Grün nun eine Ansicht aus Grimmas Parklandschaft.
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Beim Taubenfüttern auf dem Augustusplatz


So sah`s früher mal aus: Im Vergleich zu der alten Universität fällt das neue Gebäude schon deutlich modern aus.
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Leipzig, auf dem Johannisplatz


Blick den Grimmaischen Steinweg hinunter zum Augustusplatz. Hier erkennt man das aktuelle Erscheinungsbild mit dem Neubau der Universität.
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