Weitere Einblicke in die Nibelungensiedlung


Auch außerhalb des kreisrunden Nibelungenrings befinden sich Mietshäuser aus alter Zeit, die bis zum vergangenen Jahr wieder instand gesetzt wurden. Hier eine Ansicht von der Giselherstraße.
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Der Rundling in Leipzig-Lößnig


Ein Ausflugsziel erster Klasse, nicht nur für Architekturfans, ist die "Rundling" genannte Wohnsiedlung im Leipziger Süden. Sie wurde in den Jahren 1929 / 30 im Stil der neuen Moderne angelegt. Die Wohnhäuser gruppieren sich um eine kreisrunde Straßenanlage, in deren Mitte ein zentraler Platz liegt. Die Straßen sind nach Figuren aus der Nibelungensage benannt, daher ist auch der Name "Nibelungensiedlung" geläufig.
Im Zweiten Weltkrieg wurde diese Siedlung bombardiert. Heute sind die maroden Hinterlassenschaften beseitigt und man kann das Ensemble in einem sanierten Zustand besichtigen. Der Besucher gelangt leicht mit der Straßenbahn, Linien 10 und 16 bis zur Endhaltestelle, hierher.
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Auch Zug fahren im Winter kann Spaß machen...


...besonders wenn man drin sitzt und die Landschaft betrachten kann. Hier ein Regionalzug auf der Brücke über die Luppe zwischen Leipzig-Leutzsch und Möckern.
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Leipzig Alter Johannisfriedhof


Der Alte Johannisfriedhof befindet sich hinter dem Grassimuseum und wird seit Anfang des 20. Jahrhunderts als "museale Parkanlage" genutzt.
Die Einmaligkeit ist, dass es hier etwa 400 alte Grabmale zu sehen gibt, die teils direkt vom Friedhof stammen, teils auch hierher transportiert wurden. Oft sind sie verziert, es gibt auch Statuen und Bildhauerarbeiten. Darüber hinaus stehen die Grabmale berühmter Persönlichkeiten auf diesem Friedhof. Der Zugang ist tagsüber kostenlos möglich.


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Heute ein Besuch im Museum...

Leipzig, Grassimuseum. Der Garten mit japanischen Steinlaternen.

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Soldaten auf dem Leipziger Marktplatz


1. Weltkrieg:

Englische Feld-Geschütze, erobert von den Sachsen bei Ypern. Aufgestellt auf dem Marktplatz zu Leipzig.
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Reformierte Kirche um 1970


Während eines Leipzig-Besuches hat jemand diese schöne Aufnahme der Reformierten Kirche gemacht.
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Die Reformierte Kirche in Leipzig


Reformierte Gemeinden gibt es heute überall in Deutschland. Ursprünglich entstanden sie aus dem Protestantismus im 16. Jahrhundert, bei dem sich Evangelikale von den Katholiken abspalteten. Zahlreiche deutsche Reformgemeinden wurden von französischen Hugenotten gegründet, die in ihrem Heimatland nicht geduldet waren, so auch die in Leipzig.
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Der Leipziger Coffe Baum


...laut eigenen Angaben einer der "ältesten erhaltenen Kaffeetempel der Welt", bietet verschieden ausgestattete Räume und ein großes Museum, das sich mit der Kaffeegeschichte beschäftigt. Der Eintritt ist kostenlos und die Vielfalt der Exponate ist erstaunlich. Auch zu empfehlen sind die Quarkkeulchen, die man hier am besten mit einer Kaffeespezialität genießt.
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Schaufensterfront am Konsument-Warenhaus


...auch Blechbüchse genannt. Das bedeutende Leipziger Gebäude steht schon lange Zeit leer und soll in das zukünftige Einkaufszentrum "Brühl Arkaden" integriert werden. Dabei sollte "mindestens die stadtbildprägende und bauhistorisch bedeutsame Fassade" erhalten bleiben (Quelle und nähere Informationen: www.leipzig.de, Stadtentwicklung, Projekte/Wettbewerbe, Bauprojekte der Innenstadt).
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Eindrücke aus dem Leipzig vergangener Tage...

Mehrere Ansichten von Leipzig auf einer Karte, die am 09.09.1927 verschickt wurde.

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Leipzig Augustusplatz mit Mendebrunnen


Der Augustusplatz vor dem Krieg konnte sich sehen lassen. Leider gibt es diese historischen Gebäude nicht mehr.
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Leipzig Neues Rathaus mit Rathausring


Man kann das Neue Rathaus täglich an Werktagen auf eigene Faust besichtigen, aber es werden auch Führungen angeboten. Und damals wie heute fährt die Straßenbahn daran vorbei...
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Gründerzeithäuser in Leipzig-Connewitz


Immer gut für eine Fototour sind die Gründerzeitviertel in Leipzig. Hier die Biedermannstraße in Connewitz. Ausgehend vom Connewitzer Kreuz, befinden sich am Ende der Straße das St. Elisabeth-Krankenhaus und die katholische Kirche St. Bonifatius.
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Straßenbahn in Markkleeberg


Die Linie 9 fährt die Friedrich-Ebert-Straße hinunter Richtung Bahnhof und weiter zur Endhaltestelle Markkleeberg West. Mit der Straßenbahn lässt sich Markkleeberg gut erreichen. Es gibt einige Sehenswürdigkeiten, die zu jeder Jahreszeit schön sind. Die Straßenzüge mit Villen und Gründerzeithäusern, die alten Dorfkerne, aber auch die Parks und Seen am Stadtrand.
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Der mächtige Turm von Schloss Neuenburg...


...steht über der Stadt Freyburg an der Unstrut, die für ihre ausgedehnten Weinberge bekannt ist. Eine gute Aussicht ist garantiert, auch hier kann man eine kleine Ausstellung betrachten.

www.schloss-neuenburg.de
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Auf der Schönburg an der Saale


Nur in kurzer Entfernung von Naumburg liegt das Dorf Schönburg mit der gleichnamigen Burgruine. Der Turm ist begehbar und enthält eine Ausstellung. Von oben sieht man wie hier das Dorf und die Saale, aber auch die nähere Umgebung mit der Stadt Naumburg.
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Der Wilhelm am Naumburger Dom...


...ist eine der Stifterfiguren und wurde als Abbild des Grafen Wilhelm von Camburg geschaffen. Er lebte im 11. - 12. Jahrhundert auf der Burg Camburg zwischen Jena und Naumburg und wurde 1088 urkundlich erwähnt. Mit ihm starb vor 1116 die männliche Linie aus und die Burg fiel an die Wettiner.
Die Figuren am Dom zeigen insgesamt acht Männer und vier Frauen in mittelalterlichen Gewändern.
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Naumburger Dom vor 100 Jahren


Der Naumburger Dom hat seine Ursprünge im 13. Jahrhundert und ist einer der bedeutendsten romanischen Bauten in Sachsen-Anhalt. Erweiterungen und Umbauten stammen auch aus der Früh- und Spätgotik sowie dem Barock. Er ist reich ausgestattet, hat mehrere Kapellen, Altäre und Grabsteine. Das Domschatzgewölbe zeigt in einer Ausstellung die Kunst, die sich hier im Laufe der Jahrhunderte ansammelte.
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Rudelsburg und Saaleck bei Bad Kösen


Zwei sehenswerte alte Gemäuer im Burgenlandkreis. Auf der Ansichtskarte steht ein passender Spruch geschrieben:

"An der Saale hellem Strande
Stehen Burgen stolz und kühn,
Ihre Dächer sind zerfallen
Und der Wind streicht durch die Hallen,
Wolken ziehen drüber hin."
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Leipziger Straßenbahn in Lößnig


Eine Straßenbahn der Linie 10 Lößnig-Wahren steht an der Endhaltestelle. Dieser Typ NGT8 wurde eigens für den Betrieb in Leipzig entwickelt und von 1994 bis 1998 in Bautzen gefertigt.
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Leipziger Straßenbahn am Wilhelm-Leuschner-Platz


Eine Straßenbahn Linie 11 von Markkleeberg-Ost / Dölitz nach Wahren / Schkeuditz. Die abgebildeten Wagen sind vom Typ Tatra T4 und wurden in der ehemaligen Tschechoslowakei in Prag hergestellt. Vor der Wende wurde von hier auch in viele andere Ostblockstaaten geliefert, danach entsprach dieser Typ nicht mehr den modernen Anforderungen. Links im Bild sieht man, dass hier bereits ein neuerer Niederflurwagen vom Typ Bombardier NB4 angekoppelt wurde.
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Tabak-Bezugsmarke aus Wurzen


Die Reichsstelle für Tabak und Kaffee gab es von 1938 bis 1945. Abgebildet ist eine "behelfsmäßige Tabak-Wiederbezugsmarke, Wert 10 Abschnitte" für Zigarren. Ausgestellt vom Wirtschaftsamt (Oberbürgermeister) der Stadt Wurzen.
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Leipzig Markt mit Altem Rathaus


Geschäftiges Treiben herrscht hier auf dem Leipziger Markt. Links und rechts sind Parkplätze zu erkennen, auf denen Oldtimer stehen, und die Straßenbahn fährt noch am Alten Rathaus vorbei.
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Leipzig Blick nach dem Reichsgericht


Der heutige Sitz des Bundesverwaltungsgerichtes in einer alten kolorierten Ansichtskarte.
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Leipzig Schwanenteich um 1970


Dieses Bild zeigt den Schwanenteich um das Jahr 1970 mit Blick zur Goethestraße und zum Brühl. Den Hauptbahnhof sieht man rechts zwischen den Bäumen durchscheinen.
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Leipzig Schwanenteich 1932


Die Grünanlage an der Goethestraße, zwischen Augustusplatz und Hauptbahnhof. Im Hintergrund sieht man das Opernhaus.
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